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Mode Zeitachse chinesischer Frauenkleidung

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Qin- und Han-Dynastie (221 v. Chr. bis 220 n. Chr.) 


Abb. 1: 221 v. Chr. - 220. n. Chr.; Qin- bis Han-Dynastie – Einteiler sind die formelle Kleidung für Frauen

In der Qin- und Han-Dynastie verblieb, wie seit alters her, der Einteiler das formelle Kleidungsstück für Frauen – wenn dieser sich seit der Zeit der Streitenden Reiche jedoch ein wenig verändert hatte, in der er vorne noch kurviger und mit breiten Streifen gesäumt war. Außerdem war er eng um die Taille geschnitten und immer mit einem Seidenhüftband zugebunden.

Wei- und Jin-Dynastie (220 bis 420 n. Chr.)

 

Abb. 2: 220–420 n. Chr.; Wei- und Jin-Dynastie – Kleidung ist zum größten Teil groß und weit geschnitten

Im Großen und Ganzen folgte die Kleidung der Wei- und Jin-Dynastie noch dem Stil der Qin und Han.

Von den Darstellungen auf den Dunhuang Wandgemälden und Töpfereien, die in Luoyang ausgegraben wurden, lässt sich schließen, dass Frauenkleider zu der Zeit der Wei und Jin im Allgemeinen locker und weit waren. Die Oberbekleidung war nach vorne hin geöffnet und an der Taille gebunden. Die Ärmel waren weitläufig am Handgelenk in verschiedenen Farben gesäumt. Der Rock hatte ein Muster farbiger Längsstreifen und war durch ein Seidenband an der Hüfte gebunden. Es gab auch eine Schürze zwischen der Oberkörperbekleidung und dem Rock, die sich um die Hüfte schließt. Neben dem bunten Rock mit Längsstreifen, trugen Frauen auch andere Arten von Rücken, zum Beispiel einen bedeckt mit purpurroter Gaze, einen mit Gaze rotblau gestreiften Doppelrock oder einen Fassförmigen Rock mit roter Gaze. Viele dieser Stile wurden historisch aufgezeichnet.

Südliche und Nördliche Dynastien (420 bis 581 n. Chr.)

Abb. 3: 420–589 n. Chr.; Nördliche Dynastien | Abb. 4: 220–589 n. Chr.; Wei, Jin, Südliche und Nördliche Dynastien | Abb. 5: 420–589 n. Chr.; Südliche und Nördliche Dynastien

Während der Wei, Jin und der Südlichen und Nördlichen Dynastien hörten Männer auf die Einteiler zu tragen, doch einige Frauen setzten die Tradition fort. Der Stil war jedoch bedeutend anders als noch in der Han-Dynastie. Die Kleidung war typischerweise verziert mit xian und shao. Letzteres bezieht sich auf Seidenstücke die in den Unteren Saum des Kleides eingenäht sind und sich nach unten hin verjüngend Dreiecke formen die sich dann nebeneinander gereiht überlappen. Xian bezieht sich auf längere Bänder die sich vom kurzen Rock nach unten hin ergießen. Wenn sich die Trägerinnen sich mit diesen Bändern bewegten, brachten langen Bänder die scharfe Kontur und den unteren Saum in Wallung, was einer fliegenden Schwalbe ähnelte und woraus sich der chinesische Spruch „schöne Bänder und fliegender Schwalbenschweif“ ergab.

Während der Südlichen und Nördlichen Dynastien durchging der Kleidungsstiel weitere Veränderungen. Die fliegenden Bänder kamen aus der Mode während die schwalbenschweifähnlichen Kanten noch größer geschnitten wurden, letztlich kombinierte man die Bänder und Kanten in eins.

Sui Dynastie (581 bis 618 n. Chr.)


Abb. 6: 581–618 n. Chr.; Sui-Dynastie

Während der Sui- und frühen Tang-Dynastie trug man ein kurzes Jäckchen mit engen Ärmeln in Verbindung mit einem engen, langen Rock, der bis knapp unter die Achseln ging, wo er mit einem Seidenband gebunden wurde. Im folgenden Jahrhundert blieb der Stil praktisch derselbe, mit nur kleinen Veränderungen, wie zum Beispiel das Weglassen der Jäckchen oder ihrer Ärmel.

Tang-Dynastie (618-907 n. Chr)

Abb. 7: 618–907 n. Chr.; Tang-Dynastie – die Kleidung folgt dem Stil der Sui | Abb. 8: 618–907 n. Chr.; Tang-Dynastie – am stärksten für ausländische Einflüsse geöffnet; beeinflusste dabei auch viele andere Völker | Abb. 9: 618–907 n. Chr.; mittlere bis späte Tang-Dynastie – Frauenkleidung wird lockerer geschnitten

Die Tang-Dynastie war einer der Höhepunkte der chinesischen Feudalgesellschaft. Chang’an (heute Xi’an, Shaanxi-Provinz) die Hauptstadt, was das politische, ökonomische und kulturelle Zentrum des Reiches. Bewohner von Chang’an umfassten Ethnizitäten wie Huihe (Uyghuren), Tubo (Tibetaner), Nanzhao (Yi) und sogar Japaner, Xinluo (Koreaner), Perser und Araber. In der Zwischenzeit reiste man zwischen Ländern wie Vietnam, Indien, dem östlichen romanischen Reich und Chang’an hin und her, wodurch die Kultur in einen Fluss und Austausch kam.

All die Ethnizitäten und ausländischen Gesandten, die auf Straßen von Chang’an liefen, steuerten den Tang ein wenig ihrer eigenen Kultur bei. Folglich absorbierte die Tang-Kultur ein wenig der ausländischen Fähigkeiten und Stile unter anderem in Malerei, Schnitzerei, Musik und Tanz. Die Vorgehensweise der Tang-Regierung war es, exotische Mode aufzunehmen, ob nun Hüte oder Kleider. So wurde die Kleidung zunehmen malerisch und nahm neue Begriffe von Schönheit an.

Frauen der Tang-Dynastie legten besondere Aufmerksamkeit auf die Erscheinung des Gesichts und die Anwendung von Puder oder sogar Rouge war weit verbreitet. Die Stirn mancher Frau war schwarzgelb angemalt und dai (eine Art dunkelblaues Pigment) wurde genutzt um die Augenbrauen der Frauen in verschiedene Formen zu malen, die man dai mei (gemalte Augenbrauen) nannte.

In Tianbao-Ära der Herrschaft von Tang Xuanzong trugen viele Frauen Männerkleidung. Dies war nicht nur eine Modeerscheinung des Volkes, sondern wurde für einige Zeit auch am kaiserlichen Hof eingeführt und wurde zum Brauch für Frauen hoher Geburt.

Song Dynastie (960 bis 1279 n. Chr.)

Abb. 10: 960–1279 n. Chr.; Song-Dynastie – unter Aristokratinnen beginnt das Füßebinden

Der Haar-Stil der Frauen der Song-Dynastie folgte noch immer dem Stil der späteren Tang-Dynastie, der hochgesteckte Dutt war bevorzugt. Oft war so ein Dutt mehr als 30 cm hoch.

Die Frauenoberkleidung bestand hauptsächlich aus Mantel, Bluse, weitärmeligem Kleid, Oberkleid, kurzärmeligem Jäckchen und Weste. Die Kleidung für den Unterkörper war meistens ein Rock.

Frauen in der Song-Dynastie trugen selten Stiefel, da das Füßebinden in Mode kam. Historiker wissen zwar nicht genau, wie und warum diese Tradition der Lotusfüße begann, sie war anfangs aber vor allem mit Tänzerinnen und professionellen Unterhaltungskünstlerinnen in der Hauptstadt assoziiert. Während der Song-Dynastie verbreitete sich die Praxis vom Palast und den Unterhaltungs-Einrichtungen in die Heime der Elite. ‘Ab 13. Jahrhundert gibt es Fundstücke, die eindeutig beweisen, dass das Füße binden unter Ehefrauen und Töchtern von Beamten praktiziert wurde’, berichtete Patricia Buckley Ebrey, ‘[…] über den Verlauf der nächsten Jahrhunderte wurde der Lotusfuß zunehmend zu einem alltäglichen Brauch unter adligen Familien und durchzog schließlich die Masse der chinesischen Bevölkerung.

Yuan-Dynastie (1279-1368 n.Chr.)


Abb. 11: 1271–1368 n. Chr.; Yuan-Dynastie – China fällt unter mongolische Herrschaft

Han-Frauen trugen weiterhin Jäckchen und Rock, doch die Wahl dunklerer Töne und Knöpfe auf der Linken zeigten den Einfluss der mongolischen Dynastie.

Nachdem die Mongolen sich in den zentralen Ebenen niedergelassenen hatten, fanden auch deren Bräuche ihren Weg in die Han-Bevölkerung. Während Jäckchen und Rock der Brauch für Frauen blieben, hatten sich diese doch stark vom Stil der Tang- und Song-Zeit abgesetzt. Eng-passende Kleidungsstücke wurden durch lose und weite ersetzt, Kragen, Ärmel und Rock bekamen einen geraden Schnitt. Außerdem gewannen leichtere, klare Farben Bevorzugung.

Ming Dynastie (1368 bis 1644 n. Chr.)

Abb. 12: 1368–1644 n. Chr.; Ming-Dynastie – Wiederherstellung chinesisch nativer Herrschaft, Abschaffung von Yuan-Bräuchen | Abb. 13: 1368–1644 n. Chr.; Ming-Dynastie | Abb. 14: 1368–1644 n. Chr.; Ming-Dynastie

Die Kleidung von Frauen in der Ming-Dynastie bestand hauptsächlich aus eleganten Kleidern, Mänteln, rosigen Umhängen und Überkleidern mit Ärmeln oder auch ohne. Diese Stile waren Imitationen der Tang- und Song-Kleidung, wenn auch die Öffnungen, der Han-Dynastie folgend, auf der rechten Seite waren.

Die formelle Kleidung der Bürger durfte nur aus groben violetten Stoffen angefertigt werden und goldene Stickereien waren verboten. Die Kleider durften nur in leichte Farben wie violett, grün und pink sein und unter keinen Umständen purpurrot, rötlich blau oder gelb sein. Diese Anordnungen wurden über ein Jahrzehnt überwacht und erst im 14 Jahr von Kaiser Hong Wu wurden kleine Änderungen an diesen Bestimmungen vorgenommen.

Qing-Dynastie (1644 bis 1911 n. Chr.) 


Abb. 15: 1644–1911 n. Chr.; Qing-Dynastie – China ist von den Mandschuren erobert | Abb. 16: 1644–1911 n. Chr.; Qing-Dynastie – die Mandschuren scheitern in ihren vielen Versuchen, das Füßebinden zu verbieten

Nachdem der chinesische Thron in die Hände der Mandschuren fiel, wurden chinesische Männer gezwungen den mandschurischen Bräuchen zu folgen. Als Zeichen der Unterwerfung wurde von der neuen Regierung erlassen, dass chinesische Männer entweder ihren Kopf rasieren und den mandschurischen Zopf tragen mussten oder ansonsten ihren Kopf verlieren sollten. Viele entschieden sich für letzteres.

Frauen dagegen wurden mandschurische Kleidung und Mode nicht aufgezwungen. „Im Allgemeinen trugen Frauen Röcke am Unterkörper, wobei rote Röcke einen hohen Status bedeutete. Zu Beginn gab es noch den „Phoenixschweif“-Rock, den „Mondlicht“-Rock und weitere aus der Ming-Tradition. Wie auch immer, die Stile entwickelten sich im Verlauf der Zeit: einige Röcke wurde mit Bändchen geschmückt, die in der Luft schwebten, wenn man ging; einigen wurden kleine Glöckchen angehängt; an anderen wurde der Saum in Wellenmustern bestickt. Auf das Ende der Dynastie zugehend verbreitete sich unter bürgerlichen Frauen der Brauch, Hosen zu tragen. Das waren Überhosen und Hosen mit einem weiten Schritt, beide aus Seide gefertigt und mit Mustern bestickt.

Die Mandschuren versuchten viele Male die Lotusfuß-Tradition zu beenden, scheiterten dabei aber weitestgehend. Mandschurische Frauen bewunderten zwar die Gangart der Frauen mit gebundenen Füßen, ihnen selbst war das Füßebinden aber verboten. So wurde der sogenannte „Blumentopf-Schuh“ verbreitet, welcher der Trägerin die wackelige Gangart der Lotusfüße ermöglichte, ohne dass dafür die Füße gebunden werden mussten.

Republik China (1912 bis 1949 n. Chr.) 


Abb. 17: 1911–1920 n. Chr.; 1927: Bewegung für natürliche Brüste; einheimische Anstrengungen das Füßebinden abzuschaffen bleibt erfolglos | Abb. 18: 1911–1920 n. Chr.; Qipao: ursprünglich ein mandschurisches Kleid, von den Chinesen in den 1920ern übernommen

Seit der Tang-Dynastie hatte sich der gerade Schnitt des Stils der Frauenkleidung nicht verändert: flache und gerade Formen an Brust, Schulter und Hüfte mit nur wenigen sichtbaren Kurven. Erst in den 1920ern begann in den Reihen chinesische Frauen die Bewunderung der Schönheit von Kurven und man legte ein größeres Augenmerk auf den Schnitt der Figur, anstatt den traditionellen Stil beizubehalten.

Das beliebteste Kleidungsstück in jeder Frauengarderobe was das Cheongsam (Pinyin: Qipao). War es ursprünglich das Kleid der Mandschuren, so wurde es in den 1920ern von Han-Frauen übernommen. Das Kleid wurde dann weiter verändert und verbessert, sodass es für einige Zeit zum Inbegriff der besten Mode wurde.

Zwei Gründe sind hauptsächlich für die Beliebtheit des Cheongsam unter Frauen verantwortlich: Erstens war es eine ökonomische und komfortable Wahl: Frauen banden traditioneller Weise ihre Brüste mit engen Westen in der Ming- und Qing-Dynastie und setzten dies bis ins frühe 20. Jahrhundert fort. Die Westen wurden xiaomajia ›kleine Westen‹ oder xiaoshan ›kleines Hemd‹ genannt und am Oberkörper als Unterwäsche getragen. Doudu ist eine Art Schürze für den Oberkörper. In der Vergangenheit trug jedermann das Doudu, ob jung oder alt, männlich oder weiblich. Jüngere Menschen trugen rot, mittleren Alters trug man weiß oder grün-grau, ältere trugen schwarz. Ein kleines Täschchen oben am Doudu wurde von Erwachsenen benutzt um Geld aufzubewahren und von Kindern für Süßigkeiten. Wenn ein Mädchen sich verlobte, würde sie ihre Stickkünste demonstrieren, indem sie ein aufwändig gefertigtes Doudu an ihren Verlobten sendete, zusammen mit glückverheißenden Gegenständen und Granatäpfeln als Prophezeiung vieler Söhne.

Ein Verbot die Brüste zu binden begann in 1927, als die Regierung ihre Kampagne für natürliche Brüste begann. Ungeachtet dessen wurde die Brüste bis in die 1930er zum Großteil weiter gebunden. Die Regierung verbot auch Ohrringe, da sie unter die Kritik geraten, den natürlichen Körper zu deformieren. In den 1930ern kam auch der französische BH nach Shanghai.

Die kleine Weste war entworfen, um die Brüste zu halten und dem Körper eine Stromlinienform zu geben. Solch eine Kleidung war notwendig um gegen 1908 korrekt in Etikette auszusehen, als (wie J. Dyer Ball beobachtete): ›Mode verfügte, das Jacken eng sitzen sollten, ohne aber den Kurven des Körpers nachzugeben […], da eine solche Zurschaustellung des Körpers als unanständig angesehen würde.‹ Sie wurde wieder notwendig in den Mitt-20ern, als die Jacken-Bluse – ein Kleidungsstück, das nach gerundeten Formen geschnitten ist – durch das Cheongsam ersetzt wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurden noch keine Abnäher benutzt beim Design des Mieders und das änderte sich auch nicht bis in die 50er. Alles was man machen konnte um das Material des Mieders noch besser der Form der Brüste anzupassen, war es, es an den richtigen Stellen durch Bügeln zu dehnen. Unter solchen Bedingungen erleichterte das Binden der Brüste die Arbeit des Schneiders.

Erfolgreiche Beendigung des Füßebindens kam erst mit 1949, als die Volksrepublik China an die Macht kam.

Republikanische Ära und das 21. Jahrhundert

Abb. 19: 1930er - 1940er n. Chr. – Kleider sind stärker verwestlicht, geschnitten um die Figur zu betonen; 1949: dem Füßebinden wird ein Ende bereitet | Abb. 20: 1940er - 1960er n. Chr. – Das Qipao/Cheongsam behauptet sich als Alltagskleidung in Hong Kong bis in die späten 1960er | Abb. 21: 21. Jahrhundert – Modernes Zeitalter

1950er-1960er

In der Volksrepublik China trugen nur noch sehr wenige Frauen des chinesischen Festlandes noch das Cheongsam und hoben es sich für zeremonielle Anlässe auf. Kleidung wurde auf dem Festland entsexualisiert.

Das Gegenteil trat in Hong Kong ein, wo das Cheongsam bis in die später 60er weiterhin im Alltag getragen wurde. In den 50ern und 60ern wurde das Cheongsam noch enger, um die weiblichen Kurven stärker zu betonen. Gegen Ende der 60er wurde westliche Kleidung dann zum Standard, wobei das Cheongsam noch für Kellnerinnen, Bräute und Schönheitswettbewerberinnen benutzt wurde und – in einer lockeren, zweigeschlechtigen Version – als Studentenuniformen.

21. Jahrhundert

Designer heute schaffen neue Formen des Cheongsam. Die Fischflosse scheint ein gegenwärtiger Trend zu sein.

von Xiao Xiao xiaoxiao@interactchina.com; übersetzt von Joshua joshua@interactchina.com

Über Interact China


„Ein gemeinnütziges Unternehmen im E-Commerce zur Förderung orientalischer Ästhetik weltweit“ 

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Bislang umfasst unser Angebot 3000+ Produkte, darunter Frauenmode, Kung-Fu Kleidung, Heimdekors, Baby- & Kinderartikel, Malereien, Textilkunst, Schnitzereien, ethnischen Schmuck, Wandmasken und Musikinstrumente. Unser Team spricht Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch und erfüllt die Wünsche von Kunden weltweit mit Begeisterung und Herz.


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